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Es lässt sich nicht viel zu dieser Partie sagen. Routinierteres Team aus Niederraunau schlägt, wie jeden Sonntag, die Mannschaft aus Dasing verdient mit 30:20. Das Punktekonto dieser beiden Teams schlägt somit mit 4:0 deutlich für den Vizemeister aus.
Bereits nach den ersten Minuten war klar, welche Mannschaft das Parkett als Sieger verlassen wird. Den deutlich besseren Start erwischten die Gäste. Über ein 1:5 und ein 2:8, verwunderte dann auch der Halbzeitstand von 7:16 niemanden mehr. Auch in der zweiten Hälfte änderte sich nicht sonderlich viel an der Überlegenheit der Gäste. Führten sie phasenweise schon mit 13 Treffern, konnten die Dasinger am Ende, vor allem in Person von Max Wörle, wieder Ergebniskosmetik betreiben und den Endstand von 20:30 herstellen. Nebenbei noch erwähnt, was keinerlei Ausrede sein soll, sondern einzig und allein ein bisschen verwunderlich war. In einer überaus fairen Partie wurden der Heimmannschaft vier Zeitstrafen aufgebrummt, den Gästen hingegen sage und schreibe gar keine (22. Spielminute die dritte gelbe Karte und danach anscheinend kein Foul mehr ;-)). Dies lag mitunter an der einseitigen Regelauslegung des Schiedsrichters aus Schwabmünchen, welchen den Raunauern, bei geringem (vergleichbar mit einer weiblichen C-Jugend) bzw manchmal gar keinem Kontakt (vergleichbar mit Basketball), einen 'Zweiten-Aufschlag' im Angriff ermöglichte. "Aber gut, man ist in Dasing ja von den dortigen 'Unparteiischen' nichts anderes gewohnt. Vorurteile werden immer wieder bestätigt.", resümierte ein süffisant grinsender Wüpping das Treffen mit dem alten Bekannten. Selbst Handballneuling David Kink stellt sich die Frage: "Wie nachtragend sind die eigentlich? Führen wir deutlich, dann sagen die, dass sie gegen uns pfeifen, weils sonst zu deutlich wird. Sind wir deutlich hinten, dann pfeifen die gegen uns, weil wir uns nur durch 'Überhärte' wehren können und eh schon verloren haben. Komisch, irgendwie ändert das ja nichts. Die pfeifen einfach immer gegen uns.", kombinierte er die Aussagen der Unparteiischen aus dem Dorf, dessen Namen fortan nicht genannt wird.
Am Wochenende ist man spielfrei. Die nächste Partie findet am Sonntag, den 21.02.2010 um 16:00 Uhr in Königsbrunn statt. Vielleicht schaffen es die Mannen von Fritz Sterner, in dieser Begegnung ihr erstes Sonntagsspiel positiv zu gestalten. »
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